"Garnisonsschützenhaus – Bürgerinitiative bekommt Chance" (Eva Funke, StN, 8.2.2015)

„Das Garnisonsschützenhaus am Dornhaldenfriedhof soll im Besitz der Stadt bleiben.“
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"Garnisonsschützenhaus in Stuttgart – Eine Chance für das Haus der Ruhe" (StZ, Nina Ayerle, 8.2.2015)

„Die Stadt lässt der ‚Initiative Garnisonsschützenhaus‘ bis Oktober Zeit, ihr Konzept nachzubessern. Die Gruppe ehrenamtlich engagierter Stuttgarter Blogger möchte im ehemaligen Garnisonsschützenhaus ein ‚Haus der Ruhe‘ einrichten.“
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Pressemitteilung Stadt Stuttgart: "Initiative erhält Option auf das Garnisonsschützenhaus"

„Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen hat in seiner Sitzung am 06.02.2015 entschieden, der „Initiative für das Garnisonsschützenhaus“, die sich seit einiger Zeit gebildet sowie Ideen und Konzepte für das Gebäude entwickelt hat, zunächst eine Option für ein Erbbaurecht an dem Anwesen des Garnisonsschützenhaus bis zur Sommerpause (31.07.2015) zu geben. Voraussetzung hierfür ist die Gründung einer eigenen Rechtspersönlichkeit durch die Initiative. Die Konzeption sieht die Installation einer Bürgergenossenschaft vor. Weiterhin müssen dem Wirtschaftsausschuss innerhalb des o.g. Zeitraums eine Klärung der genehmigungsrechtlichen Fragen im Wege einer Bauvoranfrage sowie ein Finanzierungsnachweis für die geplanten Umbau- und Renovierungsmaßnahmen vorgelegt werden. Eine abschließende Vergabeentscheidung des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen ist in der Sitzung am 02.Oktober 2015 vorgesehen.“
Quelle: Stadt Stuttgart, Pressestelle

"Winterspaziergang zum Garnisonsschützenhaus – Großer Stolperstein und Haus der Ruhe" (StN, Nina Ayerle, 27.01.2015)

„Die „Initiative Garnisonsschützenhaus“ informiert mit der Grünen-Fraktion über ihr Konzept zu dem Gebäude. Anfang Februar will der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen über die Zukunft des Gebäudes diskutieren.“
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"Fünf Interessenten reichen Konzept ein – Gerangel um das Garnisonsschützenhaus" (StZ, Nina Ayerle, 19.01.2015)

„Mehrere Stuttgarter Initiativen haben Vorschläge für eine Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes am Dornhaldenfriedhof eingereicht. Die involvierten städtischen Ämter geben jedoch bisher anderen Interessenten den Vorzug.“ Lesen Sie weiter in der Stuttgarter Zeitung. Zu dem Artikel gibt es auch einen Kommentar „Wenig experimentierfreudig„.

Artikel "Denkmalgeschütztes Gebäude – Tauziehen ums Schützenhaus" (StN, Eva Funke, 19.01.2015)

„Mehrfach wurde das Thema vertagt. Nun soll die Zukunft des Garnisonsschützenhauses am Dornhaldenfriedhof Anfang Februar im Wirtschaftsausschuss nicht öffentlich behandelt werden. Die Frage ist, ob die Gebäude verkauft werden oder im Besitz der Stadt bleiben.“
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Artikel "Gebäude soll im Besitz der Stadt bleiben" (StZ, Nina Ayerle, 11.12.14)

„Seit Jahren hat die Stadt das Garnisonsschützenhaus auf der Dornhalde auf ihrer Verkaufsliste. Doch nun fordert die SPD, dass das Gebäude in städtischer Hand bleiben soll.“
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Artikel "Rettung des Garnisonsschützenhauses – Im Herbst soll die Entscheidung fallen" (StZ, Nina Ayerle, 01.08.2014)

„Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen des Stuttgarter Gemeinderates entscheidet in seiner nächsten Sitzung im Herbst über die Vergabe des Garnisonsschützenhauses am Dornhaldenfriedhof.“
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Artikel "Denkmal im Dornröschenschlaf" (Lift, 07/2014, Kathrin Stärk)

Lift_2014_07_Garnisonsschuetzenhaus„Wo einst Soldaten speisten und sich im Schießen übten, soll nach dem Willen einer Stuttgarter Initiative ein Ort der Ruhe entstehen. Gut, ruhig ist es rund um das Fachwerkhaus aus rotem Backstein, das 1893 erbaut wurde und der Stadt Stuttgart gehört, schon lange. Schließlich liegt der Dornhaldenfriedhof nur einen Steinwurf vom historischen Ensemble entfernt.“
Lesen Sie weiter in der Print-Ausgabe von LIFT STUTTGART, Ausgabe 07/2014)

Zeitungsartikel "Garnisonsschützenhaus erhalten" (Degerloch Journal, Gerlinde Ehehalt, 6/2014)

DegerlochJournal 00003»Noch vor drei Monaten war es ein Ort ohne Namen«, erklärt Christian Dosch, der sich gemeinsam mit anderen engagierten Stuttgartern für den Erhalt des leer stehenden Garnisonsschützenhauses und seines Nebengebäudes am Dornhaldenfriedhof einsetzt. »Wir mussten einige Zeit recherchieren, um herauszufinden, wie das Haus heißt.«
Lesen Sie weiter im Degerloch Journal, Ausgabe 6-2014.